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Alltag in der Beziehung - Alltagsprobleme vermeiden

Alltag in der Beziehung

Alltag in der Beziehung.



Wie es zu keinem Alltag in der Beziehung kommt
- zwischen Frauen und Männern, zwischen Männern und Männern und zwischen Frauen und Frauen.

Im laufe der Zeit kehrt in jeder Beziehung der Alltag ein. Dies ist soweit kein Problem und ganz normal. Es kann nicht jeder Tag wie der Erste sein, dass ist ganz klar. Allerdings sollte man sich an ein paar Regeln halten, damit die Beziehung nicht langweilig wird und unter Umständen zur Beendung der Partnerschaft führt. Gerade im Alter kommt es öfter dazu, dass die Frau sich vom Mann trennt oder umgekehrt. Wenn ein Partner das Gefühl hat, irgendetwas verpasst zu haben, schaut er sich nach neuen Gelegenheiten um und möchte oft wieder das Kribbeln (die Schmetterlinge im Bauch haben) wie am Anfang. Dieses Gefühl bekommt die Person allerdings nicht mehr, bei dem eigenen Partner und so passiert es schnell, dass sich nach einem neuen Partner umgesehen wird. Was dem entgegen halten kann, ist eine innige Partnerschaft und das Vertrauen und die Zuneigung, die sich in laufe der gesamten Beziehung durch Gemeinsamkeiten aufgebaut hat.
Das können z.Bsp. Hobbys und Interessen sein die beide Partner haben. Wie zusammen Radfahren, zusammen schwimmen gehen oder auch Skilaufen. Der Partner bindet sich dadurch an einen und empfindet unterbewusst, keinen Partner mehr zu bekommen, der genau so gut zu einem passt und die gleichen Interessen hat. Daher sollte man nicht eigene Wege gehen und eigenen Interesse verfolgen, sondern nach einem gemeinsamen Ziel suchen, welches beide auf Dauer glücklich macht und so schnell nicht mit einem anderen (neuen) Partner zu verwirklichen ist.

Kurzfassung in Stichpunkten:  


- Die Arbeit darf nicht einseitig erfolgen -> zusammen am einem Strang ziehen ist weit besser und bindet aneinander
- Gemeinsamkeiten ausbauen (Sport, Radfahren, Schwimmen, mit Freunden weg gehen, etc.)
- nicht seine eigenen Wege gehen


Wie es dazu kommt, dass in der Beziehung schnell der sogenannte Alltag reinkommt und warum die Beziehung dadurch sehr abflaut.


Viele von euch kennen es sicherlich, wenn man mehrere Jahre zusammen ist und dabei jeder seiner Arbeit nachgeht, und das Tag für Tag und Woche für Woche.
In diesem Abschnitt der Beziehung lebt Mann - Frau schnell nebeneinander her.
Und man bemerkt kaum, dass man keine grossen gemeinsamen Interessen mehr hat. Man gewöhnt sich daran, morgens aus dem Haus zu gehen und abends gemeinsam zu essen, um die Beziehung nicht zu überfordern, frisst man sehr viel in sich rein und redet nur über das nötigste, nur nicht über die Probleme - die sehr bald das Ende beteuten könnten. Durch viel Streß bspw. an der Arbeit, legt man sich abends hin und ruht sich aus, der Partner, der vielleicht zu Hause ist oder nur wenig arbeitet langweilt sich zuhause und möchte abends was unternehmen. Jetzt kommt es darauf an, ob jeder seine eigenen Wege geht und der hart arbeitende Partner auf der Couch liegen bleibt und der nicht arbeitende Partner dann alleine Party machen geht. Dieses unfaire Verhältniss wird schell zu einen größen Streitthema, jeder denkt er wäre im Recht. Am besten nimmt man sich mal Zeit füreinander und bespricht dass ganze bevor es zu spät ist. Jeder Partner muss seine Probleme vollständig erklären können und ausreden dürfen (runterbuttern und Sätze unterbrechen hilft nicht und macht alles noch schlimmer - da jeder denkt er wäre im recht aber seine Meinung nicht äussern darf).  

Kurfassung in Stichpunkten:


- Jeder macht sein eigenes Ding
- Es gibt nur wenig geimeinsame Interessen
- Man kennt alles am Partner und kann nichts neues mehr am Partner entdecken
- Zank wegen Kleinigkeiten über die man sich früher nicht gestritten hätte
- Nicht miteinander reden
- Gewohnheit
- Stress an der Arbeit


Streitpunkte:


In jeder Beziehung gibt es viele Hürden die es zu bewältigen gilt. Dabei gibt es immer wieder Streitpunkte die im laufe immer wieder kehren.
Wir führen hier eine nichtabschließenden Liste von einigen Streitpunkten auf, die noch erweitert wird.
Eine genaue Erläut
erung zu den einzelnen Punkten erfolgt später noch sehr viel genauer.

- Schwiegereltern
- Zocken
- Arbeit
- Geld
- Alkohol
- Drogen
- Mangelnder Sex
- Zu viel Sex
- Zu viel Zeit mit Freunden/Freundinnnen


Die Schwiegereltern:

Schwiegereltern sind ein häufiges Streitthema in einer Beziehung. Sie wollen ihren Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Schwiegereltern wollen unterstützen und helfen mit Ratschlägen aus eigenen Erfahrungen des Lebens und der Beziehung. Da sie durch ihre Lebenserfahrung schon so einiges erlebt und durchgemacht haben. Aber es gibt immer mehrere Arten von Schwiegereltern. Die einen wollen in jeder Situation
helfen und möchten nicht wahr haben, dass Ihre Tocher / Sohn ein eigenes Leben aufbauen will. Und so versuchen sie die Bindung zum Kind beizubehalten wie eh und je. Man kann sagen, sie wollen nicht loslassen und nicht verstehen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, ein wenig aus dem Leben der Kinder zurück zu treten und sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Was einerseits verständlich ist, wenn man beispielsweise ein Einzelkind ist, welches von jetzt auf gleich nicht mehr zuhause wohnt und nur ab und zu da ist. Das Haus ist fast leer und der Sohn bzw. die Tochter sind nur am Wochenende mal kurz da. Gerade deswegen versuchen manche Eltern, ein Teil in dem neuen Lebensabschnitt der Kinder zu bleiben. Und dann geht es meist los, ohne das sie etwas bemerken. Sie fangen an jeden Tag anzurufen, ohne Voranmeldung vorbei zu kommen, Nachzufragen, sind zu Besuch in der Wohnung und fangen an Ordnung zu machen, mischen sich in Streitigkeiten ein, wollen ihren Standpunkt durchsetzen, sind mit Sachen des Alltages und der Beziehung des Kindes nicht einverstanden oder möchten über den Tagesablauf mitbestimmen.



 
 
 
 
Letzte Aktualisierung: 18.03.2015
 
 
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